PST steht für News, Tipps und Tutorials zu Adobe Photoshop.
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Formsatz in Photoshop ist ganz einfach. Hierzu notwendig ist ein Arbeitspfad, auf dem der Text eingefügt wird.
So lässt sich ganz einfach mit dem Rechteck-Werkzeug eine Form aufziehen. Mit dem Textwerkzeug klicke ich dann in das Rechteck und kann meinen Text schreiben bzw. einfügen.

Der Klassiker schlechthin sind Scanlines, die in vertikaler, diagonaler oder horizontaler Form in einem Flyerhintergrund platziert werden.
Um so einen Hintergrund zu erstellen, benötige ich einfach ein passendes Muster, welches mir die Scanlinien in mein Bild einfügt. Ich erstelle dazu ein neues Dokument (Strg+N) mit den Maßen 4×4 Pixel. Der Hintergrund ist transparent.

Der Alterungseffekt ist im Grunde eine Fotomontage aus 2 Fotos mit ähnlichen Merkmalen. Diese beiden Bilder werden im Laufe der Bearbeitung zu einem neuen Bild zusammenschmelzen. Ziel ist es, eine neue Person zu definieren – das gealterte Model.

Mit dem Dragan-Effekt, benannt nach dem polnischen Fotografen Andrzej Dragan, erhalten Porträts einen interessanten und unverwechselbaren Look. Wie man diesen Effekt in Adobe Photoshop nachempfinden kann, wird in diesem Tutorial erklärt. Während der Bearbeitung kommt ein Grafiktablett zum Einsatz. Die Nutzung wird für ein besseres Ergebnis empfohlen – ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
Ich verwende als Ausgangsbild ein Foto einer Person mit deutlich gezeichnetem Gesicht. Das wirkt sich unterstützend auf den gezeigten Effekt aus, da bei dieser Bearbeitungsweise in besonderer Art und Weise auf die jeweiligen Gesichtszüge eingegangen wird.

Unser Ausgangsbild (links: Fotolia_21678831_M-© D. Ott – Fotolia.com. Rechts: © V. Kudryavtsev – Fotolia_3283580_M).
Das Resultat in Bildern:


Beim Feuergesicht-Tutorial kommen verschiedene Bearbeitungsvarianten zum Einsatz, die diesen Effekt ermöglichen.
Als Ausgangsbild kommt zunächst ein Porträtfoto infrage, das möglichst düster gezeichnet ist, damit der Effekt nachher besser zur Geltung kommt. Ich habe mich für ein Porträt eines jungen Mannes entschieden, der mit seiner Gesichtsmimik etwas böse ausschaut. Die Art und Weise, wie er schaut, lädt geradezu ein, mit dem Feuer auf seinem Gesicht zu spielen. Bevor ich jedoch die ersten Flammen ins Gesicht setze, bearbeite ich dieses Porträt so, dass die rechte Gesichtshälfte, von uns aus gesehen, abgedunkelt wird. Dazu verwende ich die Vorgehensweise, wie ich sie bereits im Dragan-Tutorial: http://www.psd-tutorials.de/tutorials/2d/adobe-photoshop/effekte-und-texturen/view/17763–dragan-effekt angewendet habe. Die Bearbeitung des Porträts ist als vorbereitende Maßnahme wichtig.
Das Ergebnis der Bearbeitung sollte dann in etwa so aussehen:

Stockfoto: Fotolia_7050353_M – © Joelle M – Fotolia


Wer kennt sie nicht, die tollen Sinedots-Grafiken, wo Linien sich miteinander verschlängeln und in tollen Farben aufleuchten? Viele gehen davon aus, dass man für solche Art Grafik ein Renderprogramm aus der 3D-Szene benötigt. Dem ist aber nicht so und Photoshop bringt uns alle Werkzeuge mit, damit wir solche Grafiken selbst erstellen können.
In diesem Training zeige ich die Erstellung eines Weblayouts für einen Bauernhof. Besonders wird die Arbeit mit Masken gezeigt, die unter anderem beim Out-of-Border-Slider zum Einsatz kommen.
Viele kleine Tipps und Tricks ergänzen dieses Video-Training. Die Navigation wurde so konzipiert, dass zu jeder Unterseite in der grünen Fläche Platz für Slogans oder einführende Texte verfügbar ist. Die Website enthält einen Slider für Bildwechsel auf der Startseite und eine Video-Integration sowie Schnittstellen zu Facebook und Twitter.

Zunächst öffne ich ein Foto meiner Wahl und gehe dann auf das Formen-Werkzeug und aktiviere die Gitter-Form (sollte die nicht vorhanden sein, einfach auf den kleinen Pfeil rechts im Formen-Bedienfeld drücken und auf Alle klicken).

Referenzkarte für Photoshop:
Webdesign Darmstadt