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142 Artikel (29 Seiten, 5 Artikel pro Seite)
In der Märzausgabe des Commags, dem Online-Magazin für
Bildbearbeitung, gibt es wieder sehr interessante Berichte für
Bildbearbeiter. Die aktuelle Ausgabe hat 79 Seiten und es gibt reichlich interessanten
Input für das Grafiker-Herz. Das Coverbild deutet bereits darauf hin, dass es zum grafischen Frühlichserwachen für den Bildbearbeiter wird.
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Pickel, Glanzstellen, Altersflecken und Co. werden in der Regel mit den Retuschewerkzeugen von Photoshop bearbeitet. Diese Arbeitsweise ist allerdings destruktiv, d. h. zerstörend für die bearbeiteten Pixel. Besser ist es, eine nondestruktive Arbeitsweise für die Retusche zu nutzen.
Wie Leberflecke und Glanzstellen (Hotspots vom Blitzen) auf nondestruktive Weise retuschiert werden, zeige ich in diesem Tutorial.
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Farbliche Tonungen sind beliebt, und das mit Grund. Schwarzweißbilder wirken in mancherlei Hinsicht zu kalt und ausdruckslos. Um die Aussagekraft eines Bildes zu steuern, können Schwarzweißbilder eingefärbt, d. h. getont werden. Bei der analogen Bildentwicklung wurden Chemikalien zum Einfärben benützt. Photoshop hat dafür zahlreiche Werkzeuge parat.

Die wesentlichen Techniken zum Tonen mit Photoshop möchte ich an diesem schwarzweißen Beispielbild vorstellen:
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Mit
dem Füllwerkzeug lassen sich Ebeneninhalte bequem umfärben – und
das auch unter Berücksichtigung von Farb-/Schattenabstufungen.

Der
Trick dabei ist Folgender:
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Schwarzweißkontraste verleihen einem Bild – ist es auch nur eine eher langweilige Landschafts- oder Architekturaufnahme – immer eine besondere Dramatik. Besonders beliebt ist die Schwarzweißaufnahme in Porträtaufnahmen. Ist dieses dann ein Sportlerporträt, können sich ästhetische Körperformen mit Hell-Dunkel-Kontrasten zu einer anmutig-kraftvollen Bildkomposition verbinden.
Dank Photoshop muss so ein Sportlerporträt nicht mit einem Schwarzweißfilm aufgenommen werden. Die Umwandlung von Farbe in Graustufen ist Teil der Bildbearbeitung.

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