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Der Adobe Configurator ist ein äußerst
nützliches Programm in der Betaphase. Dabei kann jeder
Photoshop-Anwender seine eigenen Panels – sprich: Werkzeugpaletten
– gestalten und seine Lieblingswerkzeuge in eine Palette
zusammenfügen. Auch ist dadurch sehr bequem eine Einteilung der
Werkzeuge nach Anwendungstechniken wie z. B. Freistellungstechniken,
Aktionen und Skripte etc. möglich. Neben Bilddateien können auch
multimediale Inhalte wie Audio- oder Videodateien über den
Configurator in die Panels schieben. Somit kann sich jeder seine
Arbeit mit CS4 optimal auf seine Ansprüche personalisieren.
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Die Crossentwicklung ist ein Stilmittel aus der Zeit der analogen Fotografie. Insbesondere in den 1980er-Jahren wurde die Crossentwicklung eingesetzt, um Fotos künstlich zu manipulieren. Dazu wurden Farbnegativfilme positiv entwickelt oder Farbpositivfilme negativ entwickelt.
Gecrosste Bilder sind: körniger, konstrastreicher, teilweise unschärfer, farbintensiver mit Hang zum Gelb-Grün-Blau-Stich.
Dieser Effekt lässt sich in Adobe Photoshop leicht nachbauen. Wie es geht, zeige ich hier.
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Wenn eine Person bei der Fotoaufnahme frontal ausleuchtet wurde, treten oft Blitzflecken auf. Das ist insbesondere bei den kameraeigenen Blitzgeräten der Fall. Wurde die Person vorab nicht genug gepudert, kommt es zu ungewollten Reflexionen. Neben dem natürlichen Hautfett können auch Make-up und Schwitzen die Reflexe verstärken.
Ein Foto kann gegen Blitzflecken mit den Retusche-Werkzeugen von Adobe Photoshop bequem bearbeitet werden.
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Wofür
kann ich die Hintergrundebene überhaupt verwenden? Es sollen
Funktionen in Photoshop geben, die ohne eine bestehende
Hintergrundebene in der Ebenenpalette nicht funktionieren?! Und warum
kann ich der Hintergrundebene keine Füllmethoden und Fülloptionen
zuordnen? Grundwissen zur Hintergrundebene
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Aufgenommene Fotografien werden für Kunden, für das private Fotoalbum oder für das Portfolio nahezu high-end-retuschiert mit der gesamten Klaviatur der Möglichkeiten und als Printdatei ausgegeben. Unter den Techniken ist dann auch meist das Nachschärfen des Bildes vorhanden.
Werden die Bilder dann online in einer Webgalerie oder in einem Online-Portfolio gezeigt, erhält der Betrachter meist nur einen Abklatsch des Originals. Eigentlich schade ... denn bei der Verkleinerung der Bilder auf Webformat geht neben der Qualität auch immer der Schärfegrad ein bisschen verloren.

Tipp: Die fertigen Bilder auf Webformat verkleinern und anschließend noch einmal nachschärfen. Und das am besten mit dem Hochpass-Filter. Wie es geht, zeige ich hier:
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