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In diesem Tutorial möchte ich zeigen, wie leicht es geht, leicht gelbe Zähne wieder aufzuhellen.




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Es gibt mehrere Motive, in denen es sich lohnt, nachträglich einen Dunstschleier oder Nebel zu erzeugen. Solche Bildbearbeitungen können Motive hervorheben, die Bildwirkung verstärken, Nebensächlichen abschwächen etc.


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Gerade bei aufwendigen Montagen und Arbeiten mit vielen Schritten, die nicht immer allein durch die Ebenenstruktur nachvollziehbar sind, sollte das Verlaufsprotokoll gesichert und in eine Textdatei gespeichert werden.

Das Verlaufsprotokoll kann unter dem Menüpunkt Bearbeiten>Voreinstellungen>Allgemein bzw. Strg+K eingestellt werden. Jetzt muss ein Häkchen bei Verlaufsprotokoll gesetzt werden. Wähle  anschließend Textdatei an. Im sich öffnenden Dateibrowser kannst du angeben, wo das Verlaufsprotokoll gespeichert werden soll. 

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Wer Bilder bearbeiten möchte und sich nicht auf die Bilder von Stockseiten verlassen möchte, sollte auch ein eigenes und für die Bildbearbeitung passendes technisches Equipment haben. Hier findest du einen Überblick über die Sachen, die du für kreatives Arbeiten mit Adobe Photoshop und Co. Benötigst. Die Tipps sind für ambitionierte Hobbyfotografen gedacht und nicht für Professionelle, die ihr Geld mit der Fotografie oder der Bildbearbeitung verdienen.

1. Kamera: DSLR, Bridge, Kompaktkamera und Co.
Wer seine Bilder im Nachhinein auch bearbeiten möchte, sollte vorderrangig auf digitale Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras setzen. Alles, was über die Urlaubsknipserei hinausgeht und nicht spurlos ins Datennirvana der Festplatte verschwinden soll, sollte auch vernünftig aufgenommen werden. Da bilden Spiegelreflexkameras und Bridgekameras die erste Wahl.

Bridgekameras sind ähnlich wie Kompaktkameras, nur mit größeren Zoommöglichkeiten und Brennweiten und besseren manuellen Einstellmöglichkeiten. Das Objektiv ist mit dem Kameragehäuse fest verbunden und erlaubt keine Wechsel der Objekte. Preislich bewegen sie sich zwischen der Kompaktkamera und der Spiegelreflexkamera.

Spiegelreflexkameras sind die Königsklasse der Fotografie. Sie weisen eine gute Bildqualität auf, schnell Aufnahmetechniken und volle Flexibilität dank Objektivtausch, volle manuelle Einstellmöglichkeiten etc. Preislich sind sie daher auch anspruchsvoller als die Bridgekameras.

Für den ambitionierten Hobby-Anwender reichen DSLR aus dem semiprofessionellen Bereich.

Grundüberlegung sollte sein: Umso mehr aus dem Bild herausgeholt werden soll, umso höhere Qualität muss es haben.

Daher sind digitale Kameras, die die Bilder in JPG- und RAW-Format speichern, optimal. 




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Mit dem Update von Photoshop CS3 auf CS4 taucht der Filter Extrahieren nicht mehr unter dem Menü „Filter“ in Photoshop auf.

Die Technik „Extrahieren“ wurde insbesondere zur Freistellung von Haaren bei Menschen und Tierfellen eingesetzt und hat sich bis dahin bewährt.

Für alle, die den Extrahieren-Filter trotz Schnellauswahlwerkzeuge, Pfadwerkzeuge und anderer Freistellungsmöglichkeiten immer noch gern benutzen, gibt es eine Möglichkeit, diesen Filter auf für die Version CS4 zu verwenden.

Der Extrahieren-Filter ist jetzt ein optionales Plugin, das nicht automatisch installiert wird, sondern manuell eingerichtet werden muss.

Ihr findet den Filter auf der Installations-DVD unter "Zugaben/Optionale Zusatzanwendungen“. Oder er schaut, sofern ihr noch Photoshop CS3 auf dem Rechner installiert habt, im Filterverzeichnis von PS CS3 und kopiert euch die Extrahieren-Filter-Datei. Sie hat den Namen: ExtractPlus.8bf und befindet sich unter Adobe Photoshop CS3/Zusatzmodule/Filter. Einfach diese Datei kopieren und bei der Version CS4 in die entsprechende Ordnerstruktur einfügen.

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