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Artikel zur Kategorie: Basics
20 Artikel (4 Seiten, 5 Artikel pro Seite)
Formsatz ist in Photoshop recht einfach. Das Prinzip dahinter besteht darin, dass es möglich ist, Formen als Textrahmen zu verwenden.
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Mit der
neuen Version CS4 von Adobe Photoshop ist der Arbeitsbereich nur
nicht mehr mit einem Rand gekennzeichnet, sondern mit einem (nicht
wirklich sichtbaren) Schlagschatten.
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Wer Bilder bearbeiten
möchte und sich nicht auf die Bilder von Stockseiten verlassen
möchte, sollte auch ein eigenes und für die Bildbearbeitung
passendes technisches Equipment haben. Hier findest du einen
Überblick über die Sachen, die du für kreatives
Arbeiten mit Adobe Photoshop und Co. Benötigst. Die Tipps sind
für ambitionierte Hobbyfotografen gedacht und nicht für
Professionelle, die ihr Geld mit der Fotografie oder der
Bildbearbeitung verdienen.
1. Kamera: DSLR, Bridge,
Kompaktkamera und Co. Wer seine Bilder im Nachhinein auch
bearbeiten möchte, sollte vorderrangig auf digitale
Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras setzen. Alles, was über
die Urlaubsknipserei hinausgeht und nicht spurlos ins Datennirvana
der Festplatte verschwinden soll, sollte auch vernünftig
aufgenommen werden. Da bilden Spiegelreflexkameras und Bridgekameras
die erste Wahl.
Bridgekameras sind ähnlich wie
Kompaktkameras, nur mit größeren Zoommöglichkeiten
und Brennweiten und besseren manuellen Einstellmöglichkeiten.
Das Objektiv ist mit dem Kameragehäuse fest verbunden und
erlaubt keine Wechsel der Objekte. Preislich bewegen sie sich
zwischen der Kompaktkamera und der Spiegelreflexkamera.
Spiegelreflexkameras sind die Königsklasse der
Fotografie. Sie weisen eine gute Bildqualität auf, schnell
Aufnahmetechniken und volle Flexibilität dank Objektivtausch,
volle manuelle Einstellmöglichkeiten etc. Preislich sind sie
daher auch anspruchsvoller als die Bridgekameras.
Für den ambitionierten
Hobby-Anwender reichen DSLR aus dem semiprofessionellen Bereich.
Grundüberlegung sollte sein: Umso
mehr aus dem Bild herausgeholt werden soll, umso höhere Qualität
muss es haben.
Daher sind digitale Kameras, die die Bilder in
JPG- und RAW-Format speichern, optimal.

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Mit dem Update von
Photoshop CS3 auf CS4 taucht der Filter Extrahieren nicht mehr unter
dem Menü „Filter“ in Photoshop auf.
Die Technik „Extrahieren“ wurde
insbesondere zur Freistellung von Haaren bei Menschen und Tierfellen
eingesetzt und hat sich bis dahin bewährt.
Für alle, die den
Extrahieren-Filter trotz Schnellauswahlwerkzeuge, Pfadwerkzeuge und
anderer Freistellungsmöglichkeiten immer noch gern benutzen,
gibt es eine Möglichkeit, diesen Filter auf für die Version
CS4 zu verwenden.
Der Extrahieren-Filter ist jetzt ein
optionales Plugin, das nicht automatisch installiert wird, sondern
manuell eingerichtet werden muss.
Ihr findet den Filter auf
der Installations-DVD unter "Zugaben/Optionale
Zusatzanwendungen“. Oder er schaut, sofern ihr noch Photoshop CS3
auf dem Rechner installiert habt, im Filterverzeichnis von PS CS3 und
kopiert euch die Extrahieren-Filter-Datei. Sie hat den Namen:
ExtractPlus.8bf und befindet sich unter Adobe Photoshop
CS3/Zusatzmodule/Filter. Einfach diese Datei kopieren und bei der
Version CS4 in die entsprechende Ordnerstruktur einfügen.
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Insbesondere bei Montagen und Composing
werden viele Ebenen anfallen. Bert Monroy, ein internationaler
Photoshop-Künstler, der fotorealistische Bilder generiert, hat
in seinen Bilder sogar über 1.000 Ebenen.
Da ist eine ordentliche Organisation
der Arbeit mit Photoshop hilfreich. Hier erfahrt ihr eine kleine
Organisationslehre für das Arbeiten mit Photoshop.
 Beispiel eines Ebenenaufbaus aus einem Tutorial von Pavel Kaplun. Die Ebnen wurden benannt. Die Effekte wurde mit Einstellungsebenen erzeugt. Die Datei beinhaltet in der Ursprungsform über 100 Ebenen und „wiegt“ bei der Größe 30x40 cm und der Auflösung 300 dpi stolze 950 MB.
Zum Tutorial: Das große Kino - Making of: Formula Femme Fatale
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