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Artikel zur Kategorie: Basics


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Formsatz ist in Photoshop recht einfach. Das Prinzip dahinter besteht darin, dass es möglich ist, Formen als Textrahmen zu verwenden.



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Mit der neuen Version CS4 von Adobe Photoshop ist der Arbeitsbereich nur nicht mehr mit einem Rand gekennzeichnet, sondern mit einem (nicht wirklich sichtbaren) Schlagschatten.



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Wer Bilder bearbeiten möchte und sich nicht auf die Bilder von Stockseiten verlassen möchte, sollte auch ein eigenes und für die Bildbearbeitung passendes technisches Equipment haben. Hier findest du einen Überblick über die Sachen, die du für kreatives Arbeiten mit Adobe Photoshop und Co. Benötigst. Die Tipps sind für ambitionierte Hobbyfotografen gedacht und nicht für Professionelle, die ihr Geld mit der Fotografie oder der Bildbearbeitung verdienen.

1. Kamera: DSLR, Bridge, Kompaktkamera und Co.
Wer seine Bilder im Nachhinein auch bearbeiten möchte, sollte vorderrangig auf digitale Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras setzen. Alles, was über die Urlaubsknipserei hinausgeht und nicht spurlos ins Datennirvana der Festplatte verschwinden soll, sollte auch vernünftig aufgenommen werden. Da bilden Spiegelreflexkameras und Bridgekameras die erste Wahl.

Bridgekameras sind ähnlich wie Kompaktkameras, nur mit größeren Zoommöglichkeiten und Brennweiten und besseren manuellen Einstellmöglichkeiten. Das Objektiv ist mit dem Kameragehäuse fest verbunden und erlaubt keine Wechsel der Objekte. Preislich bewegen sie sich zwischen der Kompaktkamera und der Spiegelreflexkamera.

Spiegelreflexkameras sind die Königsklasse der Fotografie. Sie weisen eine gute Bildqualität auf, schnell Aufnahmetechniken und volle Flexibilität dank Objektivtausch, volle manuelle Einstellmöglichkeiten etc. Preislich sind sie daher auch anspruchsvoller als die Bridgekameras.

Für den ambitionierten Hobby-Anwender reichen DSLR aus dem semiprofessionellen Bereich.

Grundüberlegung sollte sein: Umso mehr aus dem Bild herausgeholt werden soll, umso höhere Qualität muss es haben.

Daher sind digitale Kameras, die die Bilder in JPG- und RAW-Format speichern, optimal. 




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Mit dem Update von Photoshop CS3 auf CS4 taucht der Filter Extrahieren nicht mehr unter dem Menü „Filter“ in Photoshop auf.

Die Technik „Extrahieren“ wurde insbesondere zur Freistellung von Haaren bei Menschen und Tierfellen eingesetzt und hat sich bis dahin bewährt.

Für alle, die den Extrahieren-Filter trotz Schnellauswahlwerkzeuge, Pfadwerkzeuge und anderer Freistellungsmöglichkeiten immer noch gern benutzen, gibt es eine Möglichkeit, diesen Filter auf für die Version CS4 zu verwenden.

Der Extrahieren-Filter ist jetzt ein optionales Plugin, das nicht automatisch installiert wird, sondern manuell eingerichtet werden muss.

Ihr findet den Filter auf der Installations-DVD unter "Zugaben/Optionale Zusatzanwendungen“. Oder er schaut, sofern ihr noch Photoshop CS3 auf dem Rechner installiert habt, im Filterverzeichnis von PS CS3 und kopiert euch die Extrahieren-Filter-Datei. Sie hat den Namen: ExtractPlus.8bf und befindet sich unter Adobe Photoshop CS3/Zusatzmodule/Filter. Einfach diese Datei kopieren und bei der Version CS4 in die entsprechende Ordnerstruktur einfügen.

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Insbesondere bei Montagen und Composing werden viele Ebenen anfallen. Bert Monroy, ein internationaler Photoshop-Künstler, der fotorealistische Bilder generiert, hat in seinen Bilder sogar über 1.000 Ebenen.

Da ist eine ordentliche Organisation der Arbeit mit Photoshop hilfreich. Hier erfahrt ihr eine kleine Organisationslehre für das Arbeiten mit Photoshop. 


Beispiel eines Ebenenaufbaus aus einem Tutorial von Pavel Kaplun. Die Ebnen wurden benannt. Die Effekte wurde mit Einstellungsebenen erzeugt. Die Datei beinhaltet in der Ursprungsform über 100 Ebenen und „wiegt“ bei der Größe 30x40 cm und der Auflösung 300 dpi stolze 950 MB.

Zum Tutorial:
Das große Kino - Making of: Formula Femme Fatale



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