Es gibt mehrere mögliche Wege, Inhalte in Ebenen zu platzieren. Doch nicht immer klappt es, Ebeneninhalte sofort in der Dokumentmitte zu platzieren.
Mit einem kleinen Trick, den ich hier vorstellen möchte, kann ich die Inhalte einzelner Ebenen genau zentriert zu allen Seiten im Dokument platzieren, wenn sie aus demselben Dokument stammen.

Die gebräuchlichsten Möglichkeiten zum Platzieren von Ebeneninhalten:
In der Ebenenpalette gibt es zwei Regler, einen für die Deckkraft und einen für die Fläche. Welchen Sinn hat der – meist wenig genutzte – Fläche-Regler genau? Wo unterscheiden sich Deckkraft und Fläche? Was nutze ich wofür?

Hier sind die Antworten:
Ein kreativer Bildeffekt kann eine Silhouette sein, die ins rechte Licht gerückt wird. Hier möchte ich zeigen, wie dieser Spotlight-Effekt kombiniert mit dem Schattenriss erstellt werden kann.

Nicht immer hat man das Stativ zur Hand. Da können Bilder schon einmal schief hängen. Wie dieses Bild: Zum Glück ist die Müritz vereist, sonst würde das ganze Wasser womöglich die eine Seite des Ufers fluten.

Es gibt zwei schnelle Möglichkeiten, das Bild bzw. den Horizont gerade auszurichten.
Die Crossentwicklung ist ein Stilmittel aus der Zeit der analogen Fotografie. Insbesondere in den 1980er-Jahren wurde die Crossentwicklung eingesetzt, um Fotos künstlich zu manipulieren. Dazu wurden Farbnegativfilme positiv entwickelt oder Farbpositivfilme negativ entwickelt.
Gecrosste Bilder sind: körniger, konstrastreicher, teilweise unschärfer, farbintensiver mit Hang zum Gelb-Grün-Blau-Stich.

Wenn eine Person bei der Fotoaufnahme frontal ausleuchtet wurde, treten oft Blitzflecken auf. Das ist insbesondere bei den kameraeigenen Blitzgeräten der Fall. Wurde die Person vorab nicht genug gepudert, kommt es zu ungewollten Reflexionen. Neben dem natürlichen Hautfett können auch Make-up und Schwitzen die Reflexe verstärken.

Beliebte Effekte in Flyern und Wallpaper sind momentan Designelemente auf Vektorbasis. Ein einfacher Effekt, der mit Photoshop sehr schnell erstellt werden kann.

Während es in Adobe InDesign ein eigenes Bedienfeld nur für die Konturenführung mit wirklich fantastischen Möglichkeiten wie z. B. Kanten suchen gibt, muss in Adobe Photoshop ein alternativer Weg für den Textfluss um Objekte gefunden werden. Die Lösung ist ein Arbeitspfad, welcher den Konturen des Objekts entspricht, in dem der Text platziert wird.

Mit der Version CS4 von Adobe Photoshop können jetzt alle Fans der Tastenkürzel und schnellen Anpassung von Werkzeugen eine weitere sinnvolle Änderungsmöglichkeit für Werkzeugspitzen nutzen.

Mit der Version CS4 von Adobe Photoshop können alle Fans der Tastenkürzel und schnellen Anpassung von Werkzeugen eine weitere sinnvolle Änderungsmöglichkeit für Werkzeugspitzen nutzen.
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Der Filter Extrudieren führt in Adobe Photoshop ein bisschen ein Schattendasein. In der Version CS4 (und sogar in der neuen Version CS5) erhält dieser Filter immer noch keine direkte Vorschau im Dialogfenster. Damit bleibt er vorerst auch eines der ungeliebten Kinder in der Filterpalette von Adobe Photoshop.
Doch wofür ist dieser Filter überhaupt da?
Mit dem Filter Extrudieren kann eine Extrusion erzeugt werden. Eine Extrusion lässt sich ableiten aus dem Lateinischen Verb „extrudere“, das mit „herausstoßen“ übersetzt werden kann.

Referenzkarte für Photoshop:
Webdesign Darmstadt