Einen Grunge-Pinsel kann sich jeder sehr schnell aus einem Foto oder einer Textur erstellen. Wichtig ist, dass die Vorlage, aus der der Pinsel erstellt wird, genug strukturierte Inhalte hat.

Ein sehr beliebter Effekt sind Retrostreifen im Stil von Sonnenstrahlen. Diese dienen oft als Hintergrund für Flyer und Wallpaper. In diesem Tutorial möchte ich die Erstellung des klassischen Retrostrahleneffekts zeigen, aber auch mögliche Abwandlungen, die diesen Effekt auf kreative Weise weiterentwickeln.

Insbesondere für ein automatisiertes und effektives Arbeiten sind Tastenkürzel unersetzlich. Die gängigen Tastenkürzel für die Werkzeuge dürften bekannt sein. Was die Arbeit wirklich beschleunigt, sind die Kurzbefehle, die über das Anwählen eines einzigen Werkzeugs hinausgehen.
Hier ist meine persönliche Top 5:
Die Leertaste bei der Bearbeitung zu drücken, bewirkt die Aktivierung des Handwerkzeugs so lange, wie die Taste gedrückt ist. Wer beispielsweise bei Hautkorrekturen im höheren Zoombereich aktiv ist, kann so sehr einfach in weitere Bildteile vordringen.
Formen und andere Ebeneninhalte werden oft an Hilfslinien ausgerichtet. Manchmal müssen dabei genaue Abstände eingehalten werden, sodass die Hilfslinien genau an bestimmten Stellen des Lineals gesetzt werden.

Ich möchte einen Tipp vorstellen, wie die Hilfslinien genau an den Linealstrichen ausgerichtet werden können.
Eine sehr schnelle und praktische Möglichkeit, die Arbeitsfläche zu verändern, bietet das Freistellungswerkzeug (C). Allgemein bekannt und benutzt wird das Freistellungswerkzeug für Bildbeschneidungen. Für die Vergrößerung der Arbeitsfläche eignet sich dieses Werkzeug aber auch sehr gut.

Der gängige Weg zum Vergrößern der Arbeitsfläche geht über das Menü Bild>Arbeitsfläche… bzw. Alt+Strg+C. Dort kann ich numerisch genau angeben, wie sich die Arbeitsfläche vergrößern soll.
Mit dem Freistellungswerkzeug geht dieser Vorgang viel intuitiver.
Schnitteffekte sind sehr beliebt. Ihren besonderen Reiz können sie gerade bei Logos ausüben.

In diesem Tutorial möchte ich erklären, wie ein Typografie-Schnitteffekt mit einem Logo und einem Schriftzug erstellt werden kann.
Es gibt mehrere mögliche Wege, Inhalte in Ebenen zu platzieren. Doch nicht immer klappt es, Ebeneninhalte sofort in der Dokumentmitte zu platzieren.
Mit einem kleinen Trick, den ich hier vorstellen möchte, kann ich die Inhalte einzelner Ebenen genau zentriert zu allen Seiten im Dokument platzieren, wenn sie aus demselben Dokument stammen.

Die gebräuchlichsten Möglichkeiten zum Platzieren von Ebeneninhalten:
In der Ebenenpalette gibt es zwei Regler, einen für die Deckkraft und einen für die Fläche. Welchen Sinn hat der – meist wenig genutzte – Fläche-Regler genau? Wo unterscheiden sich Deckkraft und Fläche? Was nutze ich wofür?

Hier sind die Antworten:
Ein kreativer Bildeffekt kann eine Silhouette sein, die ins rechte Licht gerückt wird. Hier möchte ich zeigen, wie dieser Spotlight-Effekt kombiniert mit dem Schattenriss erstellt werden kann.

Nicht immer hat man das Stativ zur Hand. Da können Bilder schon einmal schief hängen. Wie dieses Bild: Zum Glück ist die Müritz vereist, sonst würde das ganze Wasser womöglich die eine Seite des Ufers fluten.

Es gibt zwei schnelle Möglichkeiten, das Bild bzw. den Horizont gerade auszurichten.
Referenzkarte für Photoshop:
Webdesign Darmstadt