Zunächst öffne ich ein Foto meiner Wahl und gehe dann auf das Formen-Werkzeug und aktiviere die Gitter-Form (sollte die nicht vorhanden sein, einfach auf den kleinen Pfeil rechts im Formen-Bedienfeld drücken und auf Alle klicken).

Mit der Wahl von Barack Obama zum Präsidenten hat auch das Hope-Poster von Grafikdesigner Shepard Fairey Bekanntheit erlangt. Eine Adaption dieses illustrativen “Propaganda”-Looks möchte ich in diesem Tutorial zeigen.
Der illustrative Look kann sehr leicht auf andere Themen und Motive übertragen werden. Wie es geht, zeige ich in diesem Tutorial. Ich nutze dafür das Thema “Globale Erwärmung”.
Haare freizustellen ist eine der anspruchsvollsten Techniken in Photoshop. Die Schwierigkeiten bestehen darin, die Haare in ihren feinen Strukturen vom Hintergrund freizustellen. Diese sind nicht immer scharf im Bild, manchmal wirken sie halbtransparent und nehmen die Farbe vom Hintergrund auf. Dazu eignen sich die üblichen Auswahlwerkzeuge wie Lassowerkzeug, Farbbereichsauswahl etc. leider nicht. Zum Haarefreistellen eignen sich dennoch mehrere Techniken, die je nach Motiv (Haartyp) und weiterer Verwendung zu einem guten Ergebnis führen können. In diesem Video-Training möchte ich das Haarefreistellen über Kanäle vorstellen. Diese Technik ist optimal bei Bildern, in denen die Haare sehr detailliert und in genügender Schärfe mit einer sichtbaren Differenz zum Hintergrund freigestellt werden sollen. Bildquelle: Giorgio Gruizza @ Fotolia.com HINWEIS: Das ist das Video-Training Teil 1 eines achtteiligen Kompendiums zum Freistellen von Haaren. Zum 237-seitigen Kompendium als PDF-Download.
Alle Videos der Serie sind auch kompakt auf einer Lern-DVD erhältlich.
In Fotografien sieht man häufiger im Hintergrund unscharfe Formen, die einem Bild einen angenehmen Charme verleihen kann. Je höher die Schärfentiefe im Bild ist, desto ausgeprägter ist der Bokeh-Effekt. In diesem Tutorial möchte ich zeigen, wie der Bokeh-Effekt über Pinselvorgaben mit Photoshop in ein Bild hineingezaubert und auch für Flyer akzentuiert eingesetzt werden kann.
Bokeh kommt aus dem Japanischen und ist nach Definition von Wikipedia “ein in der Fotografie verwendeter Begriff, um die subjektive, ästhetische Qualität von unscharfen Gebieten in einer fotografischen Abbildung zu kennzeichnen, die von einem Objektiv projiziert werden. Es geht dabei nicht um die Stärke der Unschärfe, sondern darum, wie die Unschärfebereiche aussehen.”
Hier habe ich rechts im Bild (Bildquelle: Aleksey Ignatenko – Fotolia.com) typische Bokeh-Formen:

Hier gibt es für euch eine Aktion zum Download. Die Aktion beinhaltet den aktuell mehr oder weniger beliebten Tilt-Shift-Effekt. Mit einem Klick könnt ihr diesen Effekt bei euren Fotos non-destruktiv erstellen.
Hier einmal ein Beispiel mit einem Bild von Felix Horstmann – Fotolia.com

Prägnant am Tilt-Shift-Effekt sind:
• Miniatur-Look – der Eindruck einer Modelllandschaft bei Fotografien aus der Vogelperspektive
• abgemilderte Tiefenschärfe zum Randbereich hin
• leichte Sättigungssteigerung und Helligkeitserhöhung
Hier geht’s zum Download der Tilt-Shift-Effekt-Aktion.
Ein Hinweis noch: Eine Aktion ist immer ein definierter Arbeitsablauf, der nicht immer zu allen Bildern passt. Da die Arbeitsschritte nondestruktiv gehalten sind, könnt ihr den Effekt euren Fotogegebenheiten entsprechend anpassend. Vor allem bei größeren Bildern werdet ihr den schwarzen Bereich in der Maske etwas weiterfassen müssen!
Viel Spaß beim Anwenden der Aktion!
PS: Weitere coole Photoshop-Aktionen gibt es auf der Photoshop-Presets-DVD. Insgesamt über 120 Stück!
Ein beliebter Lichteffekt bei Bildern sind scheinende Pfade, leuchtende Flächen oder umleuchtete Personen. In diesem Tutorial erkläre ich, wie ein Model von einem weißen Hintergrund freigestellt und vor einem schwarzen Hintergrund mit einem Glowing-Scheineffekt versehen wird.

Hautreizungen und Sonnenbrand führen zu Hautrötungen, die auf Fotografien nicht unbedingt erwünscht sind. In Photoshop gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Hautrötungen auf schnellem Wege auszugleichen.

Die Faltenretusche ist eine Standardmaßnahme bei der Gesichtsbearbeitung. Es gibt in Photoshop mehrere Wege, um Falten zu glätten, wobei die Falten nicht immer komplett entfernt werden sollten, weil das unter Umständen sogar den Gesichtsausdruck verändern kann.
Die Kunst ist es, ein Ergebnis zu erzielen, das natürlich aussieht, ohne überglättet zu wirken.

Die Hautretusche setzt sich aus drei Arbeitsschritten zusammen. Zum ersten wird die Haut von Unreinheiten befreit, zum zweiten werden Farbunterschiede in der Haut ausgeglichen und zum dritten wird die Haut geglättet unter Berücksichtigung der natürlichen Hautporen. Der dritte Schritt ist der anspruchsvollste, denn da geht es darum, die groben Strukturen weichzuzeichnen und die Poren nach wie vor scharf darzustellen.
Die Hautretusche ist empfehlenswert, wenn Pickelchen, Flecken und Lichtreflexionen die Haut unruhig und unrein wirken lassen. Der Effekt der Retusche ist seidig-sanfte Haut, die noch natürlich wirken soll.

In diesem Tutorial möchte ich einige wesentliche Techniken bei der Augenretusche zeigen. Hierzu gehören die Korrektur von Augenbrauen, das Nachziehen und Zeichnen von Lidern, das Aufhellen des Augenweiß, das Entfernen von Äderchen und Kontaktlinsenrändern sowie das Verstärken der Irisfarben und des Glanzes in den Augen. Vorab habe ich in meinem Beispielbild minimale Bearbeitungen vorgenommen. Dazu gehörten das Entfernen von Störungen (kleine Pickel, Sensorverunreinigungen, etc.) und das Verschmälern des Nasenrückens mit dem Verflüssigenfilter.

Referenzkarte für Photoshop:
Webdesign Darmstadt