3D-Text und 3D-Objekte aus dem WWW

3D-Text ist sehr einfach herzustellen, außerdem kann man damit sehr realistische Effekte erzeugen. Auch das WWW ist eine wertvolle Quelle, über die ihr viele kostenlose und teils hochwertige Objekte beziehen könnt.

Wir empfehlen:
Photoshop-Video-Training - Basics & Tricks

Teil A: 3D-Text erstellen und bearbeiten

Text gehört ja ganz klassisch zu den Dingen, die man in Photoshop sehr leicht in 3D-Objekte umwandeln kann.

Wie das funktioniert und was man damit anfangen kann, das möchte ich euch jetzt zeigen.

Schritt 1

Dazu gehen wir über Datei>Neu und legen eine neue Datei an. Die genaue Größe ist gar nicht so wichtig, ich nehme für die Breite mal 1500 Pixel und bekomme eine weiße, leere Datei.

Dann hole ich mir das Text-Werkzeug, stelle die Schriftgröße auf 66 Pt und wähle als Schriftfarbe einfach mal Grün.

Und damit schreibe ich das Wort "Blau".

Wenn euch die Schriftgröße noch nicht gefällt, dann könnt ihr selbstverständlich mit gedrückter Shift-Taste und Rückschritt-Taste den Schriftzug markieren und durch Ziehen an der Größensteuerung dafür sorgen, dass ihr eine größere Schrift bekommt.

Das hat auf die 3D-Funktionalität relativ wenig Einfluss, denn Schrift ist in Photoshop vektorbasiert. Ihr könnt die so groß machen, wie ihr wollt, und es entstehen keine Nachteile. Auch wenn man vielleicht den Eindruck haben könnte, es würde irgendwann treppig – es ist nicht so.

Schritt 2

Ihr könnt das jetzt einfach mit dem Text-Werkzeug auswählen, den Schriftzug markieren und oben auf 3D klicken (1) – fertig ist die Laube.

Photoshop fragt noch, ob ich in den 3D-Bereich gehen möchte, ich bestätige mit OK, und damit habe ich eine 3D-Schrift.

So schnell ist das gemacht (2).

Schritt 3

Ich brauche dafür nicht mal die Sekundäransicht, sondern kann die schließen und mir das auch so anschauen. Wunderschön.

Das Licht kommt direkt von vorne bzw., wenn wir das andersherum drehen, kommt es von hinten und man sieht auch sehr gut die Durchgänge. Da könnt ihr so dicht herangehen, wie ihr wollt, ihr werdet immer scharfe Kanten haben.

Schauen wir uns das Ganze mal im 3D-Bedienfeld an.

Wir haben da das Hauptmesh "BLAU", also das Drahtgittermodell (*). Wenn man das anklickt, sieht man, dass es nur eins ist (**).

Darin sind verschiedene Materialien (***), nämlich "Aufgeblasene Vorderseite", die "Vorderseite mit abgeflachten Kanten", die gesamte "Extrusion BLAU" und entsprechend die Rückseiten.

Und wenn ihr das alles mal einzeln ausblendet, seht ihr, was damit gemeint ist.

Wenn man etwas wegklickt und sich im Bild nichts verändert, hängt das damit zusammen, dass das die Vorderseite ist, die Verbindung zwischen Vorderseite und Extrusion, und da haben wir noch nichts verändert, deshalb sieht man auch keinen Unterschied.

Das Gleiche ist es auf der Rückseite. Wenn wir uns mal um die Schrift herumdrehen und sie von hinten betrachten, dann können wir genauso wieder auf die Materialien klicken und diese einzeln aus- und wieder einblenden, um zu sehen, was passiert.

Wenn sich nichts verändert, dann liegt das auch hier wieder daran, dass wir am Material noch nichts verändert haben.

Wenn ihr das ändern wollt, dann müsst ihr auf die Meshes gehen und könnt oben bei Formvorgaben eine der Verbindungen wählen, wo man die Vorderseite und die Extrusion miteinander verbinden kann.

Aber das ist kalter Kaffee, da wollen wir uns im Moment gar nicht drum kümmern. Jetzt geht es mir darum, zu zeigen, was man mit der Schrift noch alles machen kann.

Schritt 4

Ich klicke wieder ins Bild, und sobald ich meinen Rahmen habe, kann ich wieder gefahrlos um die Schrift herumklettern.

Was mir noch nicht gefällt, ist die Extrusionstiefe. Die möchte ich gerne noch reduzieren und stelle den Regler von 2 cm auf 0,67. Das ist immer noch 3D genug. Damit kann man gut arbeiten.

Schritt 5

So könnt ihr Schrift erstellen und das Tolle ist:

Wenn ihr auf die Meshes geht, dann findet ihr, wenn ihr ein bisschen runterscrollt, die Option Quelle bearbeiten.

"Welche Quelle", fragt ihr? Probiert es aus. Klickt drauf, …

… dann geht eine .psb-Datei auf und ihr könnt den gesamten Text ändern, wie ihr wollt. Wir übersetzen das einfach mal ins Englische.

Dann speichern wir das, könnten es im Prinzip schließen …

… und ihr seht in der anderen Ansicht, dass es funktioniert hat: Wir sind weiterhin in der Ansicht der 3D-Datei und die Änderungen kommen zum Tragen.

Ihr habt also jederzeit die Möglichkeit, den Text zu ändern.

Schritt 6

Wenn man mit Text arbeitet, ist es oft nicht so richtig toll.

Ich möchte zum Beispiel nicht, dass die Buchstaben so geradlinig und einfach nebeneinanderstehen. Ich möchte, dass sie tanzen und aussehen, als würden sie an Schnüren hängen.

Auch das kann man machen, indem man die komplette Extrusion aufteilt.

Dazu gehe ich auf 3D>Extrusion teilen. Wenn ihr das macht, achtet darauf, was im 3D-Bedienfeld passiert.

Ok, erst mal werden wir gewarnt: Wenn wir eine Extrusion teilen, gehen eventuelle Animationen verloren. Da wir aber keine Animationen haben, ist das egal und wir bestätigen mit OK.

Im 3D-Bedienfeld ist jetzt eine neue Gruppe entstanden, und wenn ihr die öffnet, findet ihr alle Meshes als Einzel-Meshes.

Schritt 7

Ich kann jetzt mit dem Verschieben-Werkzeug beispielsweise das E anklicken und es weiter nach hinten schieben.

Dann klicke ich das U an und drehe das vielleicht ein bisschen.

Das L kippen wir ein bisschen nach vorne – zugegeben, es ist ein bisschen umständlich mit diesen 3D-Achsen, aber wenn ihr das einmal heraushabt, dann macht das viel Spaß.

Das B verschieben wir auch ein bisschen nach oben und dann tanzen die Buchstaben. Das wirkt doch ganz anders als das, was wir eben hatten. Wir bekommen einen ganz anderen Charakter in die Schrift hinein.

Es steht nach wie vor Quelle bearbeiten und die Schaltfläche ist auch aktiv, aber wenn man jetzt draufklickt, kommt man nicht weiter. Vielleicht funktioniert das bei euch, ihr könnt das ja mal versuchen, aber ich komme hier nicht weiter.

Man müsste, um sicherzugehen, dass der Text tatsächlich zu bearbeiten ist, bearbeiten, bevor man auf Extrusion teilen geht. Wenn ihr mal geteilt habt, kommt ihr unter Umständen nicht mehr in Quelle bearbeiten und könnt den Text dann auch nicht mehr ändern.

Natürlich könnt ihr auch jedem Text einzelne Materialien zuteilen. Wir haben hier eine Unmenge an Materialien, weil jeder Buchstabe seine Vorderseite, seine Rückseite und die Extrusion selber eigene Materialien hat.

Ihr könnt die Schrift tatsächlich so zusammenbauen, wie ihr das wollt. Ihr könnt einen kunterbunten, tollen 3D-Text in Photoshop bauen.

Teil B: 3D-Objekte aus dem WWW

Mit Photoshop gibt es zwar viele Möglichkeiten, 3D-Objekte zu entwerfen, aber es ist trotzdem nicht das Hauptkonstruktionsprogramm.

Es wäre natürlich toll, wenn man diese vielen Möglichkeiten, die Photoshop im 3D-Bereich bietet, ausschöpfen könnte. Was man dazu braucht, sind ausgefeilte 3D-Modelle, komplexe, detailreiche Dinge. Und wenn ich jetzt sage, die könnt ihr relativ leicht laden, sagt ihr sicher: "Das kostet viel Geld." Aber das tut es nicht.

Woher man die bekommt, das zeige ich euch jetzt:

Hier oben klickt ihr auf 3D>Weitere Inhalte abrufen.

Dann kommt ihr sofort auf die Landingpage.

Und schon werde ich Lügen gestraft, denn die Rakete, die ihr hier seht, wurde in Photoshop gebaut. Die ist nicht so wahnsinnig komplex, aber es ist ein hübsches Ding. Es erinnert an Blechspielzeug, das man in Photoshop bauen kann.

Dass diese Rakete hier steht, das hat mit dem 3D-Druck zu tun. Ihr könnt ein solches Objekt und auch jedes andere in Photoshop laden und aus Photoshop heraus drucken.

Dazu bräuchte man allerdings einen 3D-Drucker und den hat nun mal nicht jeder zu Hause, aber vielleicht reicht auch ein 3D-Druckservice, wo man die Sachen hinschicken kann.

Ansonsten gibt es noch Informationen über die "Leistungsstarke 3D-Bearbeitung". Das ist also nichts zum Downloaden.

Zum Downloaden gibt es weiter unten zum Beispiel das Photoshop Dimensions Magazin. Das erste kostet nichts, alle weiteren dann schon, aber ihr könnt auch etwas mehr erfahren. Vielleicht braucht ihr das gar nicht, weil ihr dieses wundervolle Tutorial hier gerade lest, aber wer möchte, kann sich da noch weiter umschauen, ob etwas für ihn dabei ist.

Das Wichtigste aber ist Herunterladbarer 3D-Inhalt. Da klicke ich mal drauf.

Und ihr seht schon, was man alles herunterladen kann.

Objekte ebenso wie Aktionen und Skripte. Ich habe da mal hineingeschaut und zu dem Zeitpunkt war gerade mal ein einziges Skript drin. Das war ein bisschen seltsam. Aber da kann man vielleicht im Laufe der Zeit noch etwas mehr erwarten.

Wichtiger ist aber das hier: Bühnen und Sets. Eine tolle Sache, ich habe das mal angeschaut und heruntergeladen.

Sets sind ganz normale .psd-Dateien, in denen auch wirklich 3D-Modelle drin sind.

Schaut mal:

Ich öffne eine Datei in Photoshop und ihr seht im 3D-Bedienfeld, dass es wirklich eine 3D-Datei ist.

Ihr könnt weitere 3D-Objekte hineinlegen und beleuchten, weil die Beleuchtung bei dem Ding schon dabei ist.

Das mag für den einen oder anderen interessant sein. Denn damit kann man Objekte, die man gerne zeigen möchte, in einem Ambiente präsentieren.

Es muss aber nicht unbedingt die lustige farbige Box sein. Es gibt auch ganz normale Hohlkehlen, wie man sie auch in Fotostudios hat.

Was gibt es sonst noch? Es gibt Vielseitige Materialien – und man kann nie genug Materialien haben!

Und es gibt Bildbasierte Lichter. Das sind 32-Bit-Dateien, die in einer quasi unendlich weit entfernten Kugel um das Objekt herumgelegt werden. Alles, was ihr hier an Helligkeit seht, das imitiert tatsächlich Licht und beleuchtet. Das ist der Witz von diesen .hdr-Dateien. Damit kann man Interiors beleuchten, Autos, glänzende und reflektierende Gegenstände.

Diese IBLs herunterzuladen macht auf jeden Fall Sinn und Spaß.

Und bei Modelle und Meshes haben wir gleich vier verschiedene Seiten, wo ihr 3D-Objekte mitsamt Materialien herunterladen könnt.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich nur zwei von denen gut kenne:

• Das eine ist TurboSquid, wo auch die Profis ihre Dateien herunterladen. Die sind gar nicht mal so billig, aber es gibt wirklich sehr, sehr schöne und ausgefeilte Roboter, die aber gleich mal 500-800 $ kosten. Das ist also keine Schnäppchenseite, obwohl ihr dort auch einige ganz günstige und einige sogar kostenlose Modelle finden könnt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sie je günstiger, desto einfacher sind. Dafür bedient TurboSquid jede Menge Dateiformate, Cinema 4D, Maya, etc. Für Photoshop ist das vielleicht nicht so interessant, aber 3D-Objekte findet ihr hier jede Menge in jeder Preisklasse.

Archive3D schauen wir uns gleich mal genauer an. Das kostet gar nichts, hat aber trotzdem sehr ansprechende Modelle.

Manche Dateien von Archive3D.net sind auch einfach kaputt, wenn sie ankommen. Aber da ihr Zigtausende Modelle zur Auswahl habt, lohnt es sich, da ein bisschen zu stöbern.

Auf der ersten Seite seht ihr erst mal nur 24, aber wenn wir etwas weiter runterscrollen, seht ihr, dass wir auf jeder dieser insgesamt 300 Seiten weitere 24 Modelle haben.

Wenn ihr nicht vorne anfangen und euch durch alle Modelle durchklicken wollt, um irgendwann vielleicht das zu finden, was ihr sucht, dann klickt einfach auf den Filter rechts.

Da findet ihr alles thematisch: Betten, Stühle, Tische, Sofas, jede Menge Interior-Material. Etwas weiter unten geht es dann zu Flugzeugen, Schiffen, Fahrzeugen, Leuten, Pflanzen – jede Menge Dinge, die man hier und da ganz gut brauchen kann.

Es lohnt sich auf jeden Fall, da mal hineinzuschauen.

Wir laden einfach probehalber mal diesen "Man", indem wir einmal draufklicken.

Dann kommen wir auf diese Seite und man ist geneigt, auf Download zu klicken – aber wenn ihr draufklickt, fliegt ihr aus der ganzen Geschichte heraus!

Ihr müsst unbedingt vorher auf den Man in dem grünen Rahmen klicken. Dann kommt ihr auf eine Seite, wo ihr auf OK, Download klickt.

Das war es auch schon, jetzt wird er heruntergeladen und wir können wieder zu Photoshop gehen.

Ich hole mir eine neue, leere Datei und möchte jetzt diesen Man laden. Dazu gehe ich zu 3D>Neue Ebene aus Datei und in meinem Ordner "Downloads" müsste ich den jetzt finden.

Die Bezeichnung ist zwar etwas kryptisch, aber die sind alle so. Klickt einfach mal auf einen Ordner drauf und dann seht ihr schon, was drin ist.

Da sind vier Dateien drin, das sind offenbar die Materialien (.tif) und die 3D-Datei (.3DS). Ihr könnt noch etwas darüber lesen (.txt) und mit der .gsm-Datei konnte ich bisher noch nie etwas anfangen, die lässt sich auch nicht öffnen.

Ich klicke also auf "Man N050214.3ds" und sehe dann gleich, dass er eine Größe von 94 KB hat. Diese 94 KB beziehen sich natürlich auf eine Vektordatei, aber auch für eine Vektordatei ist das nicht besonders groß. Der dürfte nicht so detailliert gestrickt sein. Eignet sich also dafür, wenn man mal Statisten im Hintergrund braucht, dann sind 94 KB ganz wundervoll.

Ich öffne den also und bekomme ein Fenster, in dem mir Größenverhältnisse vorgeschlagen werden. Man sieht hier, wie tief, wie breit und wie hoch der Man ist, und man sieht auch, dass die Bildgröße nach dem Auspacken auf 6,4 MB gestiegen ist. Ich bestätige das mal mit OK.

Auch die weiteren Meldungen von Photoshop Fehlendes Profil und Abweichung vom eingebetteten Profil kann ich einfach mit OK bestätigen.

Und dann habe ich ihn schon. So sieht er aus und den können wir jetzt von allen Seiten betrachten.

Das Licht ist zwar eher auf seine Hinterseite gerichtet, …

… aber das Licht können wir einfach mal anklicken und ihn von vorne beleuchten, damit man etwas mehr von ihm sieht.

Und dann fällt noch auf, dass der Schatten erst in der Hälfte zu sehen ist. Das hat damit zu tun, dass dieses 3D-Objekt in der Mitte unseres Koordinatensystems auf die Welt gekommen ist. Den müsste man zunächst auf die Grundebene ausrichten, aber das lasse ich erst mal. Lieber klicke ich das Licht an und entferne das Häkchen bei Schatten.

Dann gehe ich wieder auf die Umgebung bzw. auf die gesamte Szene oder auf die aktuelle Ansicht, dann kann nichts mehr schiefgehen. Wir haben ihn also geladen und jetzt können wir mit ihm machen, was wir möchten.

Es ist also nicht allzu komplex und schwierig, solche Dinge herunterzuladen, und ich kann es euch nur ans Herz legen: Es lohnt sich total, wenn man auf diesen Seiten – TurboSquid oder Archive3D – mal schaut, was man so findet, und dann auch ein bisschen damit arbeitet.

Was ich noch erwähnen sollte: Manche dieser Objekte haben keine Materialien bzw. falsche Materialien, die muss man dann erst extra laden. Und es gibt auch ein paar wenige Objekte, die schlicht und ergreifend kaputt auf die Welt kommen. Warum auch immer. Aber lasst euch nicht allzu sehr enttäuschen, wenn ihr das eine oder andere Maschinchen ladet und es aussieht, als wäre es in alle Winde zerstreut.

Das bekommt man auch nicht ohne Weiteres zusammen, es sei denn, man kümmert sich um jedes einzelne Mesh, klickt jedes an und räumt das auf. Einfacher ist es dann schon, wenn ihr feststellt, dass ihr mit einem Gerät nicht so viel anfangen könnt, weil es kaputt ist, einfach zu schauen, ob ihr etwas Ähnliches findet. Bei Tausenden Objekten dürfte das nicht allzu schwerfallen.

Im nächsten Teil dieser Tutorialserie geht es darum, mit 3D in Photoshop CC zu arbeiten.

Viel Spaß!

Wir empfehlen:
Camera Raw-Video-Training

Unsere Empfehlung für dich

Photoshop für Einsteiger & Aufsteiger

Photoshop für Einsteiger & Aufsteiger

Du möchtest deine Bilder und Fotos bearbeiten, darin einzelne Elemente auswählen und entfernen, bestimmte Effekte erzeugen oder Retuschen durchführen und bei all dem das Programm verwenden, das als Flaggschiff der Bildbearbeitung gilt?!

  • Photoshop für Anfänger: 46 Lektionen in einem 5,5-stündigen Video-Tutorial von Gabor Richter
  • Verschaffe dir Überblick: Menüs und Funktionen, die für deinen Einstieg wichtig sind
  • Verstehe das Prinzip von Ebenen und Masken, lerne alle für dich relevanten Werkzeuge und Filter kennen
  • Inklusive: 35 Übungsdateien zum Mitmachen und zum praktischen Lernen

Zum Training