… noch mehr 3D-Objekte erzeugen!

Aus 2D-Dateien lassen sich ebenfalls 3D-Objekte erzeugen, und zwar über eine sogenannte Tiefen-Map. Damit könnt ihr ganze Landschaften als Grundriss entwerfen und dann in eine gebirgige 3D-Landschaft umrechnen lassen. Das Zusammenbauen von 3D-Volumen aus Röntgenbildern ist zwar interessant, doch ist die Darstellung etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Arbeitsmaterialien zu diesem Tutorial findet ihr beim zugehörigen Video-Training.

Wir empfehlen:
Photoshop-Video-Training - Basics & Tricks
Es gibt viele Möglichkeiten, 3D-Objekte in Photoshop zu entwerfen, und manche sehen auf den ersten Blick noch nicht so toll aus. Man sagt sich, das geht, aber was fange ich damit an? Ich zeige euch so etwas und ich zeige euch vor allem, was man damit machen kann.

Schritt 1

Dazu gehen wir in Datei>Neu und holen uns eine nagelneue Datei 1500×1000 Pixel mit weißem Hintergrund.

Dann holen wir uns eine Pinselspitze. Das kann irgendeine Pinselspitze sein, ich nehme mal diese hier, die findet ihr leider nicht in Photoshop, das ist eine Pinselspitze von qbrushes; wer mich kennt, weiß, dass ich diese sehr gerne verwende. Das nennt sich Xplosion Brush Set. Das ist ein Set von Pinselspitzen und das findet ihr bei qbrushes.

Damit male ich mit 10 % Deckkraft dieses Gebilde mitten ins Bild hinein. Ich setze ein paar Mal an und dann sieht das etwa so aus.

Schritt 2

Dann kann man zu 3D gehen und könnte ein Neues Mesh aus Ebenen anlegen. Oder ihr geht zum 3D-Bedienfeld, das ist netter und einfacher und dort kann man genau das Gleiche machen.

Man kann jetzt aus dem, was wir gerade gemalt haben, eine neue 3D-Ebene anlegen. Oder natürlich auch einen Zylinder, eine Kugel oder eine zweiseitige Ebene, was genau das Gleiche ist wie eine Ebene, nur dass dieser noch eine andere gegenübersteht.

Ich wähle eine Kugel und sage: Erstellen.

Schritt 3

Dann seht ihr gleich, wie dieses Ding aussieht.

Da gehen wir außen rum. Man könnte daraus ganz schicke Asteroiden oder Felsen bauen. Ihr seht, was an der Stelle passiert ist, wo ich reingemalt habe. Da haben wir jetzt eine Höhenveränderung im Sinne des Musters, das da gezeichnet wurde.

Überall, wo ich mit Schwarz gemalt habe, hat sich diese Kugel verfärbt, und zwar, je dichter das Schwarz und je höher die Deckkraft, desto stärker ist die Verformung. Es ist ein ganz tolles Ding geworden, aber noch nicht so, dass ich sagen würde "Wow!"

Schritt 4

Es sei denn, ihr probiert Folgendes: Wir schließen diese Datei, wollen sie auch nicht speichern, und gehen zu den Workfiles. Da findet ihr die Datei "Bergland.jpg" – die öffnen wir.

Zugegeben, es ist keine besonders interessante Aufnahme, das Licht ist auch noch etwas langweilig, es kommt fast von hinten, vielleicht ein bisschen von rechts. Aber sie ist ganz nett, deshalb nehmen wir diese Aufnahme mal.

In den Ebenen ist nichts weiter passiert und wir legen eine Neue Ebene dazu an.

Schritt 5

Dann gehen wir zu Bearbeiten>Fläche füllen und füllen diese Fläche mit Weiß. Ich bestätige mit OK.

Jetzt haben wir eine weiße Ebene und nun kommt das Ding noch mal, das ich gerade gezeigt habe. Wir nehmen den Pinsel und malen so etwas – ihr könnt das selbstverständlich auch mit einer runden Pinselspitze machen – und verwandeln das wie vorhin auch in ein 3D-Objekt.

Wir klicken auf Mesh aus Tiefen-Map, wählen Ebene und klicken auf Erstellen.

Schritt 6

Und dann bekommen wir das hier. Das sieht immer noch nicht so toll aus, aber passt mal auf:

Ich nehme dieses Ding und lege es flach hin. Wenn man da drum herumklettert, sieht man, was das ist.

Überall, wo ich gemalt habe, gibt es eine Verformung. Je schwärzer, desto stärker die Verformung. Wo ich nicht gemalt habe, hat sich auch nichts verformt und es ist noch weiß.

Schritt 7

Ich möchte das nicht liegend haben, sondern nach unten kehren. Das habt ihr richtig verstanden: Ich möchte es nicht aufrichten und keinen Hügel daraus bauen.

Deshalb klicke ich da drauf und dann kann ich das ganze Ding drehen. Auf etwa 90°.

Schritt 8

Dann müssen wir es noch an die richtige Stelle schieben.

Das geht mit der ganz normalen Kamera, ich klicke auf den Rahmen, damit wir den ockerfarbenen Rahmen haben, und kehre das Ganze so um.

Schritt 9

Ich versuche jetzt, die Horizontlinie auf den Horizont zu legen. Das ist gar nicht so einfach, denn der ist nicht da, wo die Berge sind, sondern ungefähr an dieser Stelle, zwischen Berg und Tal.

Schritt 10

Das Ganze wird dann nach unten gedrückt, indem ich auf das Verschieben-Werkzeug klicke und sozusagen dieses Loch auf den Boden lege.

Das sieht dann etwa so aus. Ihr könnt das noch ein bisschen drehen, vielleicht noch etwas dichter heranfahren und ein bisschen experimentieren.

Schritt 11

Es ist schon ganz nett, aber das Loch ist noch zu klein. Das wollte ich etwas größer haben. Aber das macht nichts, das kann man jederzeit nachträglich noch bearbeiten. Ihr müsst nur Folgendes tun:

Ihr geht auf die Meshes und da finden wir das Mesh, das vorhin entstanden ist, als wir auf die Schaltfläche Erstellen geklickt haben: die Tiefen-Map.

In den Eigenschaften seht ihr dazu die Option Quelle bearbeiten. Ich klicke da drauf, …

… und da geht nebenan in einem neuen Tab die "Ebene1.psb" auf.

Ich kann das mit dem Pinsel jetzt noch etwas vergrößern oder auch mit einer anderen Pinselspitze arbeiten. Sehr viel größer muss es nicht sein, es geht mir im Moment nur darum, dass ihr seht, dass man das nachträglich vergrößern und die Form verändern kann, indem man die Quelle bearbeitet.

Wenn ich fertig bin, schließe ich das Tab wieder und speichere.

Schritt 12

Dann seht ihr, dass das sofort wesentlich größer aussieht, und trotzdem sind wir natürlich nicht auf das angewiesen, was wir vorhin als Material verwendet haben.

Darum geht es mir, denn jetzt können wir jederzeit auch die Materialien verändern. Dazu gehen wir zu den Materialien und stellen dann oben im Eigenschaften-Bedienfeld auf das entsprechende Icon um und wir bekommen die Materialien.

Bei Weiches Licht, das eigentlich "Diffuses Licht" heißen müsste, klicken wir drauf und sagen Textur ersetzen.

Die aktuelle Textur ersetzt ihr durch die Textur "Dirtmap" aus den Arbeitsmaterialien. Wenn ich da auf Öffnen klicke, …

… sieht das Ding so aus und das ist dann schon eine ganz andere Nummer.

Schritt 13

Wenn wir jetzt im Reiter 3D auf die Lichter klicken, dann bekommt ihr die Lichter im Eigenschaften-Bedienfeld angezeigt, ihr müsst nur noch auf das Symbol Lichter gehen.

Mit dem Verschieben-Werkzeug können wir den Hebel anpacken und so verschieben, dass das Licht etwas mehr von der Seite kommt.

So wird das wesentlich interessanter.

Ich greife etwas vor: Das Letzte, was wir tun müssen, ist das Rendern. Diese kleine Schaltfläche hier ist das.

Ich klicke da drauf und ihr seht, wie sich das schon mal in die Landschaft einfügt, ohne dass ich etwas weiter gemacht habe.

Diese "Dirtmap"-Textur – wenn ihr euch die mal in 2D anschaut – ist nichts Außergewöhnliches, was man sich nicht irgendwie beschaffen könnte.

Ich klicke auf Esc, um den Renderprozess abzubrechen.

Schritt 14

Ihr könnt da herangehen, auf den Pinsel klicken und in der "Ebene 1" eine Ebenenmaske anlegen.

Dann nehme ich wieder den Pinsel, den ich vorhin genommen habe, um das Loch zu malen, und fange an, mit einer Deckkraft von 50 %, diese Ebenenmaske zu bearbeiten, um die Ränder etwas besser in die Landschaft zu integrieren.

Wenn man das ein bisschen sorgfältiger macht als ich und sich etwas mehr Zeit nimmt, dann bekommt man ein 1A Rendering hin. Vor allem könnt ihr auf diese Art sehr schön ein solches Loch-Objekt in ein ganz normales Foto-Objekt integrieren.

Schritt 15

Photoshop 3D ist ja nicht nur etwas zum Spielen oder zum Bauen oder was für Kreative, sondern auch etwas für Mediziner. Das habt ihr richtig gelesen, stellt euch vor, ihr lasst irgendwo ein sogenanntes MRT erstellen, eine Magnetresonanztomographie. Das ist sozusagen das Scheibchenschneiden einzelner Körperteile bzw. des ganzen Menschen. Und jemand, der medizinischen Fachverstand hat, der kann etwas daraus herauslesen.

Das Ganze ist in Photoshop zusammengefasst zu Datei>Skripte>mehrere DICOM Dateien laden. DICOM ist das Dateiformat, das ihr da bekommt. Die habe ich schon mal geöffnet und als JPEG gespeichert.

Jetzt möchte ich euch zeigen, wie man die Scheibchen wieder zu einem Volumen zusammenrechnet: Dazu gehen wir auf Datei>In Bridge suchen und in den Arbeitsmaterialien ist der Ordner "Röntgenbilder". Damit wollen wir jetzt arbeiten. Ich klicke mit gedrückter Shift-Taste auf das unterste und das oberste Bild, gehe zu Werkzeuge>Photoshop und lasse alle Dateien in Photoshop-Ebenen laden.

Das ist eine relativ einfache Nummer und ihr könnt sehen, wie die einzelnen Dateien als Ebenen geladen werden. Ihr könnt zwar auf Ebenen klicken, aber Photoshop kann im Moment nicht hinüberschalten.

Schritt 16

Gleich sehen wir, dass sämtliche Dateien als Ebenen geladen sind. Von 0 bis 15 sind alle Dateien da, also 16 Bilder.

Dann gehen wir in den Reiter 3D und schauen, was man damit machen kann.

Ich wähle ich alle Ebenen an und dann gehen wir entweder zu 3D>Neues Mesh aus Ebene>Volumen oder eben gleich wieder zum 3D-Bedienfeld.

Da kann man sich ein 3D-Volumen erstellen lassen, indem man es auswählt und dann auf Erstellen klickt.

Dann kommt eine Anzeige, wo ihr festlegen könnt, wie weit die einzelnen Ebenen voneinander entfernt sein sollen. In diesem Fall ist eigentlich nur die x-Ebene interessant, weil die in x-Richtung aufgestapelt werden sollen. Wir lassen es mal bei den voreingestellten Werten und bestätigen mit OK.

Wenn Photoshop eine Weile gerechnet hat, bekommt ihr dieses Ding. Das sieht sehr toll aus und ich finde es eine tolle Geschichte, und da wir bereits im Verschieben-Werkzeug sind, der Bewegen-Modus auch passt, könnt ihr ganz vorsichtig beginnen, hier ein wenig zu bewegen.

Dann sieht das so aus und man kann schon sehen, dass es tatsächlich aus einzelnen Aufgaben zusammengesteckt ist. Man kann tatsächlich auch die Rippen erkennen, das Rückgrat und wohl noch einige andere Innereien. Aber auf jeden Fall wird das Ganze hergestellt von Photoshop.

Wie Photoshop das genau macht und warum das so transparent ist, das kann ich euch ehrlich gesagt nicht beantworten, aber das ist undramatisch. Übrigens: Dieses glatte Teil unten ist kein Körperteil, das ist höchstwahrscheinlich die Liege, auf der man da liegt.

Ihr seht, dass man ein solches Volumen zusammenrechnen kann. Das kann man auch mit anderen Dateien machen, aber ich wollte euch einfach mal die menschliche Seite von Photoshop zeigen.

Schritt 17

Nicht nur der 3D-Bereich selbst gibt euch die Möglichkeit, 3D-Objekte zu erstellen, sondern auch klassische Bereiche, die es schon länger in Photoshop gibt – und das möchte ich euch anhand einer kleinen Datei zeigen.

Wir öffnen irgendeine Datei. Nehmt einfach irgendetwas, das nicht größer als 3000 oder 4000 Pixel Kantenlänge ist, oder nehmt euch das "Nietenblech.jpg" aus den Arbeitsdateien. Es geht nur darum, dass wir eine Datei haben, die möglichst flach aufgenommen wurde. Am besten direkt flach auf das Objekt fotografiert, es sollte ein Stück Mauer oder so was sein, kein dreidimensionaler Gegenstand.

Dann gehen wir zu Filter, da gibt es seit einigen Versionen den Fluchtpunkt-Filter. Der hat tatsächlich eine 3D-Anbindung.

Das entdeckt man dann, wenn man den aufmacht.

Schritt 18

Jetzt ziehe ich einfach mit dem Ebene-erstellen-Werkzeug, das automatisch schon aktiv ist, eine neue Ebene auf. Die muss überhaupt nicht in irgendeiner Weise rechtwinklig sein, die darf ruhig perspektivisch aussehen, und ich mache die mal so.

Schritt 19

Ihr habt natürlich die Möglichkeit, sobald ihr sie gemacht habt, die Eckpunkte noch mal zu verändern.

Das Werkzeug ändert sich automatisch: Es wird automatisch das Ebene-bearbeiten-Werkzeug aktiviert.

Korrigiert also ggf. noch und macht ein solches perspektivisch korrektes blaues Mesh.

Schritt 20

Jetzt ist das natürlich nur eine einzige Dimension bzw. zwei, Länge mal Breite – ich sprach aber von dreien.

Die dritte Dimension bekommt man, wenn man die Strg- bzw. die cmd-Taste drückt und dann eine Kante nach oben zieht.

Wunderbar, das funktioniert ganz prima. Ihr könnt sogar den Winkel noch jederzeit von 0-360° ändern. Aber ich lasse den mal auf 270° stehen, wo er gerade war, damit wir eine Rechtwinkligkeit bekommen.

Schritt 21

Das ist ein Winkel, den wir gebaut haben, und der ist an sich schon ein 3D-Objekt. Aber wenn ich da draufklicke, dann möchte ich gerne, dass es eine Kiste wird.

Ich ziehe die linke Wand hoch, klicke wieder auf das Grundgitter und ziehe das rechts auch hoch, und dabei bemühe ich mich, möglichst die Ecken zu treffen.

Zum letzten Mal die vordere Wand, auch hier ziehe ich wieder bis zur Ecke vor. Ok, das ist es eigentlich, es spielt keine Rolle, welches dieser fünf Meshes nun aktiv ist.

Schritt 22

Wir gehen zu diesem unscheinbaren Menüpunkt, den sieht man kaum, man würde ihn fast übersehen.

Dort könnt ihr die 3D-Ebene an Photoshop zurückgeben. Das klicke ich an, klicke auf OK und eventuell muss man da ein bisschen warten.

Schritt 23

Und dann bekommt ihr diese Bemaßungseinheit vorgesetzt bzw. diese Möglichkeit, Bemaßung vorzunehmen und damit die Dimensionen dieser Kiste noch zu verändern.

Das können wir natürlich später auch in 3D machen. Von daher macht es keinen besonders großen Sinn, diese tabellenartigen Angaben zu verändern, da wir sowieso nicht wissen, was sich jetzt in welche Richtung wie ändert.

Wir klicken deshalb einfach mal auf OK und fertig ist das Objekt.

Nur, dass wir vorher noch ein bisschen gefragt werden – es werden viele Materialien angelegt, und wenn ihr nicht wie ich im gleichen Farbraum unterwegs seid, bekommt ihr für alle fünf Materialien die Angabe, dass ihr das ändern könnt bzw. das Profil beibehalten sollt. Das bestätigt ihr dann einfach fünf Mal. Um Farbe geht es uns aber jetzt gar nicht, deshalb spielt das keine Rolle.

Schritt 24

Da wir automatisch im 3D-Bereich sind, können wir einfach mal schauen, was passiert, wenn wir das Objekt bewegen.

Wir haben ein 3D-Objekt bekommen, das aus einem Boden besteht, aus den Wänden und das auf alles reagiert, auf das ein 3D-Objekt normalerweise reagieren sollte. Bis auf die Schatten, die sind leider nicht da.

Schritt 25

Da habe ich mich am Anfang ein bisschen gewundert, aber man muss wissen, dass Photoshop ein bisschen eigenmächtig daherkommt und das Rendering bzw. die Render-Einstellungen verändert: Von Solid zu Unbel. Textur. Das macht Photoshop einfach, ohne zu fragen.

Wenn man das aber weiß, kann man Rendering einfach auf Solid umstellen. Dann bekommt man die Möglichkeit, dass es auf Lichter und Schatten reagiert.

Was hier noch hell ist, liegt an der Beleuchtung bzw. man sieht es auch; je nachdem, wie man sich bewegt, ist viel Licht unterwegs. Das macht aber nichts, ihr könnt die Beleuchtung noch einrichten …

… bzw. man wird sehen, wenn ihr das Ding später rendert, dass sich die Farben durchaus schnell normalisieren und sämtliche Schatten erkennbar sind. Ich klicke mal kurz auf Rendering, dann seht ihr den Effekt:

Das funktioniert schnell und einfach mit dem Fluchtpunkt-Filter, mit dem ihr jede 2D-Datei in eine solche 3D-Kiste umbauen könnt.

Im nächsten Teil dieser Tutorialserie beschäftigen wir uns mit 3D-Text und 3D-Objekten aus dem Internet.

Wir empfehlen:
Camera Raw-Video-Training

Unsere Empfehlung für dich

Photoshop für Einsteiger & Aufsteiger

Photoshop für Einsteiger & Aufsteiger

Du möchtest deine Bilder und Fotos bearbeiten, darin einzelne Elemente auswählen und entfernen, bestimmte Effekte erzeugen oder Retuschen durchführen und bei all dem das Programm verwenden, das als Flaggschiff der Bildbearbeitung gilt?!

  • Photoshop für Anfänger: 46 Lektionen in einem 5,5-stündigen Video-Tutorial von Gabor Richter
  • Verschaffe dir Überblick: Menüs und Funktionen, die für deinen Einstieg wichtig sind
  • Verstehe das Prinzip von Ebenen und Masken, lerne alle für dich relevanten Werkzeuge und Filter kennen
  • Inklusive: 35 Übungsdateien zum Mitmachen und zum praktischen Lernen

Zum Training